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Vermisstenfälle

Annika Seidel

Private Suchseite/Initiative: -

Offizielle Seite der Behörden: -

Foren: https://www.allmystery.de/themen/km124765

Fotos

Kurzfassung:

Geboren: 05.09.1985

Vermisst seit: 10.09.1996

Augenfarbe: -

Haarfarbe: Braun

Annika war am 10.09.96 mit ihrer Mutter in der Kelkheimer

Innenstadt unterwegs. Es war eigentlich ein guter Tag für

Hannelore Seidel, denn sie hatte im Lotto gewonnen und wollte

sich das Geld abholen. Annika wollte auf dem Heimweg noch

Flohmittel für den Hund kaufen, die beiden trennten sich kurz

vor 18 Uhr - seitdem ist das Mädchen verschwunden.

Zusammenfassung:

Geändert: 19.03.2020

Seit fast zwanzig Jahren, seit dem September 1996 fragt man sich in Kelkheim: „Wo ist das Mädchen Annika Seidel?“ Seit dem vergangenen

Dienstagabend sind es Millionen von Zuschauern, die sich zumindest einige Zeit mit dieser Frage beschäftigen, nachdem das ZDF innerhalb der

Sendung Aktenzeichen XY Ungelöst, die nur verschwundenen Kindern galt, diesem Thema widmete.

Fälle, bei denen die Hoffnung zuletzt stirbt. Hoffnung, an die sich nicht nur die Verwandten, sondern auch die Kriminalbeamten klammern, die diesen

Fall zu bearbeiten haben. Auch wenn der Fall zwanzig Jahre immer wieder auf den Tisch kommt, um zu versuchen, das Geheimnis zu klären. Im Fall

Annika Seidel sind es Rudolf Kleinecke und Andreas Nickel von der Kriminalpolizei in Hofheim. Sie erhielten in dieser Sendung die Möglichkeit, diesen

geheimnisvollen Fall noch einmal in die Öffentlichkeit zu bringen, in der Hoffnung, dass sich doch noch der eine oder andere Hinweis ergibt, der zur

Lösung des Rätsels beitragen kann. Und sei die Hoffnung nach zwanzig Jahren auch noch so gering.

Eigens für die Sendung erarbeiteten die Fachleute der Kriminalpolizei zwei Bilder, die Annika Seidel heute darstellen könnten, als heute 31-jährige

junge Frau, als Vorlage ein Bild, das seit Jahren als Fahndungsfoto diente.

An diesem Fall ist vieles mysteriös. Es scheint so, dass so manches nicht zueinander passt – und doch wieder Verbindungen auftauchen.

Akribisch haben die Kriminalbeamten versucht, die letzten Stunden des Mädchens in Kelkheim mit Hilfe eines Stadtplans und Zeugenaussagen zu

rekonstruieren.

Da wurde der Weg aufgezeichnet, den das Mädchen mit ziemlicher Sicherheit an diesem 10. September 1996 ging, am Kaufhaus Rita Born vorbei bis

zur Zoohandlung, wo sie Futter für ihren Hund kaufen wollte, in der sie aber nie ankam. Ein in der Nähe des Kaufhauses geparktes Auto könnte der

Schlüssel sein. Eine Zeugin hat das Fahrzeug gesehen, wie Annika Seidel daneben stand.

Bei aller Hoffnung. Die Polizei geht davon aus, dass Annika Seidel einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel und nicht mehr lebt.

Denn, so sagen Zeugen, dass Annika Seidel noch ein paar Tage nach ihrem Verschwinden in der Nähe des Gimbacher Hofes gesehen worden sei,

dass man sie auch 13 Kilometer weiter mit einem Mann beobachtet habe. Was wirklich geschehen ist, wissen nur die unmittelbar Beteiligten oder der

Beteiligte. Doch wie gesagt, die Hoffnung stirbt zuletzt, auch bei der Kripo.

Zumindest geht es auch darum, den Fall aufzuklären, damit die Akten geschlossen werden können.

Quelle: https://www.taunus-nachrichten.de/kelkheim/aktuelles/kelkheim/maedchen-annika-seidel-seit-zwanzig-jahren-vermisst-id35378.html
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Seit fast zwanzig Jahren, seit dem September 1996 fragt man

sich in Kelkheim: „Wo ist das Mädchen Annika Seidel?“ Seit

dem vergangenen Dienstagabend sind es Millionen von

Zuschauern, die sich zumindest einige Zeit mit dieser Frage

beschäftigen, nachdem das ZDF innerhalb der Sendung

Aktenzeichen XY Ungelöst, die nur verschwundenen Kindern

galt, diesem Thema widmete.

Fälle, bei denen die Hoffnung zuletzt stirbt. Hoffnung, an die

sich nicht nur die Verwandten, sondern auch die

Kriminalbeamten klammern, die diesen Fall zu bearbeiten

haben. Auch wenn der Fall zwanzig Jahre immer wieder auf

den Tisch kommt, um zu versuchen, das Geheimnis zu klären.

Im Fall Annika Seidel sind es Rudolf Kleinecke und Andreas

Nickel von der Kriminalpolizei in Hofheim. Sie erhielten in

dieser Sendung die Möglichkeit, diesen geheimnisvollen Fall

noch einmal in die Öffentlichkeit zu bringen, in der Hoffnung,

dass sich doch noch der eine oder andere Hinweis ergibt, der

zur Lösung des Rätsels beitragen kann. Und sei die Hoffnung

nach zwanzig Jahren auch noch so gering.

Eigens für die Sendung erarbeiteten die Fachleute der

Kriminalpolizei zwei Bilder, die Annika Seidel heute darstellen

könnten, als heute 31-jährige junge Frau, als Vorlage ein Bild,

das seit Jahren als Fahndungsfoto diente.

An diesem Fall ist vieles mysteriös. Es scheint so, dass so

manches nicht zueinander passt – und doch wieder

Verbindungen auftauchen.

Akribisch haben die Kriminalbeamten versucht, die letzten

Stunden des Mädchens in Kelkheim mit Hilfe eines Stadtplans

und Zeugenaussagen zu rekonstruieren.

Da wurde der Weg aufgezeichnet, den das Mädchen mit

ziemlicher Sicherheit an diesem 10. September 1996 ging, am

Kaufhaus Rita Born vorbei bis zur Zoohandlung, wo sie Futter

für ihren Hund kaufen wollte, in der sie aber nie ankam. Ein in

der Nähe des Kaufhauses geparktes Auto könnte der

Schlüssel sein. Eine Zeugin hat das Fahrzeug gesehen, wie

Annika Seidel daneben stand.

Bei aller Hoffnung. Die Polizei geht davon aus, dass Annika

Seidel einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel und nicht mehr

lebt.

Denn, so sagen Zeugen, dass Annika Seidel noch ein paar

Tage nach ihrem Verschwinden in der Nähe des Gimbacher

Hofes gesehen worden sei, dass man sie auch 13 Kilometer

weiter mit einem Mann beobachtet habe. Was wirklich

geschehen ist, wissen nur die unmittelbar Beteiligten oder der

Beteiligte. Doch wie gesagt, die Hoffnung stirbt zuletzt, auch

bei der Kripo.

Zumindest geht es auch darum, den Fall aufzuklären, damit

die Akten geschlossen werden können.

Quelle: https://www.taunus- nachrichten.de/kelkheim/aktuelles/kelkheim/maedchen- annika-seidel-seit-zwanzig-jahren-vermisst-id35378.html

Geboren: 05.09.1985

Vermisst seit: 10.09.1996

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